Träume
werden wahr, wenn man nicht nur von ihnen träumt
Inzwischen lässt sich eine Erfolgsstory über den Salon
Koppenhöfer schreiben.
Der Salon Koppenhöfer ist ein blühendes Beispiel für die mutige
Umsetzung von Ideen mit Hilfe von Engagement und Ausdauer.
Im Februar 1977 eröffnete Thea Koppenhöfer nach erfolgreichem
Abschluss der Meisterprüfung in Kaiserlautern ihren Friseursalon in
Heuchelheim.
Ohne die dankbare Unterstützung ihres Mannes und Ihrer
Schwiegereltern, die ihr die Räume zur Verfügung stellten, wäre eine
Existenzgründung nicht möglich gewesen. Aus den Räumen wurde ein gemütlicher
Salon und die Eröffnung des „Salons Thea Koppenhöfer“ sprach sich schnell
herum. Da Qualität immer Erfolg nach sich zieht, florierte der Salon im Nu und
brilliert(e) noch immer mit einem festen und zufriedenen Kundenstamm.
Von Anfang an bildete Frau Koppenhöfer mit viel Erfolg junge
Friseurinnen und Friseure aus. Das Geheimnis des Salons liegt in der
grundlegenden Ansicht über Schulung und Weiterbildung. Das „Man-lernt-nie-aus“
beim Wort genommen bedeutet eben, dass man Schulungen nicht absolviert, weil
man eben einen Laden hat und das dazu gehört.
Es hat etwas mit Offenheit, Neugier, Interesse und flammender
Begeisterung zu tun. Das ist es, was alle inspiriert und motiviert: Azubis,
Mitarbeiterinnen, vor allem das Klientel und nicht zuletzt die Chefin selbst.
Herausragend ist die Kraft der Überzeugung Neues zu wagen, nicht nur davon zu
träumen. So investierte Frau Koppenhöfer und ihr Team viel Zeit und Energie in
ganz neue Haartechnologien, wie beispielsweise Hairdreams®, das
Haarverlängerungssystem oder die Heiße Schere, die Haare versiegelt. (Mehr
darüber unter www.salon-koppenhoefer.de.)
Nicht desto trotz steht Friseurmeisterin Thea Koppenhöfer mit
beiden Füßen fest auf dem Boden der Realität: Ein Auge für Qualität und
Machbarkeit ist eben auch wichtig beim Verwirklichen von „Haarträumen“.
Anerkennung!
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